Friedrich Küter Pflegewohnpark in Berlin

Leitbild:

Körper und Geist bilden eine Einheit. Deswegen steht für uns die ganzheitliche Pflege und Betreuung unserer Bewohner im Vordergrund. Nicht nur für das körperliche, sondern auch für das geistige Wohl haben wir vielfältige Angebote. Komplexität und Einzigartigkeit eines Menschen führen dazu, dass ein einziges Pflegemodell nicht ausreicht, um pflegerische Ansätze und unser Handeln abzubilden.

 

Wir stützen deshalb unser Handeln auf das „Pflegemodell der Aktivitäten und essentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens“ von Monika Krohwinkel und das „Pflegemodell der Kongruenten Beziehungspflege“ von Rüdiger Bauer.

 

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Jeder Mensch ist einzigartig im Erleben seiner Erkrankung, was sich in individuellen Bedürfnissen ausdrückt. Gleichzeitig besitzt jeder Mensch ein individuelles Potential an Ressourcen, ganz gleich, wie eingeschränkt er in seinen Fähigkeiten auch ist.

 

Wir achten die Würde eines jeden Menschen und seine Einzigartigkeit sowohl im Leben, als auch über den Tod hinaus und respektieren und unterstützen seine Autonomie. Jeder Mensch hat das Recht auf respektvolle Zuwendung, unabhängig von seinem Glauben, seiner Weltanschauung und seiner Herkunft.

 

Im Sinne von Friedrich Küter ist der Pflegewohnpark ein offenes Haus für alle, die sich der Demokratie verpflichtet fühlen. Unseren Bewohnern bieten wir in einer modernen und gemütlichen Umgebung alle Hilfen, die sie benötigen und lassen ihnen die Selbständigkeit, die sie brauchen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

 

Wir fühlen uns der Natur als Lebensgrundlage verpflichtet. Entsprechend sorgsam gehen wir mit Ressourcen um und praktizieren den Umweltschutz in unserer Einrichtung.

 

Nur durch vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Angehörigen und Betreuern erreichen wir eine hohe Ergebnisqualität für unsere Bewohner.

 

 

Wer war Friedrich Küter?

Volkspark Mariendorf

Friedrich Küter war ein sozialdemokratischer Stadtrat und erster Bezirksvorsteher des Bezirkes Tempelhof. Aufgrund seiner Initiative wurde der Volkspark Mariendorf angelegt.

 

Friedrich Küter engagierte sich für die Menschen im Bezirk, bis er 1933 von den Nationalsozialisten als Stadtrat abgesetzt wurde. Wegen seiner Überzeugung und seinem Engagement gegen den Krieg wurde er 1943 festgenommen und in Sachsenhausen inhaftiert.

 

Friedrich Küter gilt als vermisst, ist aber wahrscheinlich auf dem Transport nach Bergen-Belsen umgekommen. Friedrich Küter lebte in dem Haus Alt Mariendorf 53 Ecke Forddamm.

 

In Erinnerung und zu seinen Ehren wurde der
Pflegewohnpark nach ihm benannt.

Leitsatz:

So viel Selbständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig.

Wir fördern nicht nur den Erhalt der Selbständigkeit der unserer Fürsorge anvertrauten Menschen. Uns ist vor allem wichtig, dass jeder unserer Bewohner ein selbstbestimmtes Leben führen kann.

Kontakt:

Ansprechpartner
Robert Berg

Einrichtungs- und Pflegedienstleitung (Pflegeresidenz Berlin)


Izabella Lindstedt

stellv. Pflegedienstleitung/ Qualitätsbeauftragte (Pflegeresidenz Berlin)

Sabine Mallabar

Sozialdienst

TelefonTelefon: 030 7 62 89 01 0
Telefon Mobil:
TelefonE-Mail: info@pflege-mariendorf.de

Lage & Anfahrt:

 

Der Pflegewohnpark Friedrich Küter befindet sich im Bezirk Tempelhof-Schöneberg mitten in einem gepflegten Wohngebiet. Das Haus ist verkehrsgünstig gelegen mit guter Anbindung an die U-Bahn und Busse (U Alt Mariendorf ca. 500 m Fußweg, Busse M76, X76, M77 und 179).

 

In Laufentfernung befinden sich vielfältige Einkaufsmöglichkeiten. Der nah gelegene Volkspark Mariendorf lädt zu Spaziergängen und zum Verweilen ein.

 

Hinter dem Haus befindet sich ein geschützter Gartenbereich.